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Blumen sind eine echte Bereicherung für unser Leben. Als Schnittblumen kann man sie zu fast allen feierlichen Anlässen verschenken und als Garten- und Balkonblumen  verschönern sie zudem unsere Wohnungen, Balkone und  Gärten. 

Man kann Blumen heutzutage meist als einzelne Schnittblumen oder schon als fertig gebundene  Blumensträuße kaufen. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit bestimmte Blumensorten in Töpfen zu kaufen, die man anschließend auf dem Balkon ausstellen oder im Garten einpflanzen kann.

Leider sind diese "Fertigblumen" oftmals nicht ganz billig. Viel günstiger kommt jedoch weg, wenn man sich Blumensamen oder Blumenzwiebeln kauft und die Blumen vom Keim auf hochzieht – wie das funktioniert und welche anderen Formen der Zucht es bei Blumen und Pflanzen es gibt, können Sie im nachfolgenden Abschnitt nachlesen…

Tipps zum Züchten von Blumen

Pflanzenaufzucht ist eine Herausforderung. Gelingt es Pflanzen eigenhändig aufzuziehen, wird man vom Erfolgserlebnis und dem gesparten Geld belohnt. Die größten Erfolgschancen hat man allerdings, wenn man sich mit den Pflanzen vorher ein wenig auseinandersetzt.

Blumen aus Zwiebeln ziehen

Manche Pflanzen sind sehr dankbar und gelingen bereits beim einsähen im Freiland. Besonders Blumen aus Zwiebeln sind sehr pflegeleicht. Meist kann man sie im Garten in der Erde überwintern lassen oder man gräbt sie im Herbst aus und bewahrt sie im Dunkeln auf.

Blumenzwiebeln sollte man im März pflanzen. Zwiebeln aus dem Vorjahr, die im Boden überwintert haben, sind die ersten Blumen die im Jahr zu sehen sind.

Info: Die Zeit von März bis Mai ist auch die Zeit der "Duftnesseln" oder "Sonnenhüte", die man durch Teilen vermehrt. Anfang April gelingen Sonnenblumen direkt aus dem Samen.

Blumen aus Samen züchten

Die meinsten Blumen kann man ohne viel Aufwand aus Samen "hochziehen". Hierzu benötigt man lediglich eine Handvoll Blumensamen  und ein kleines Zuchgefäß (z.B. Topf, Schale), das mit Aufzuchterde befüllt wird.

Anschließend werden 1-2 Samen in die vor angefeuchtete Erde gedruckt oder auf die Erde gelegt. Man unterscheidet hier zwischen sogenannten "Licht- und Dunkelkeimern" - Bei Lichtkeimern reicht es aus, dass man sie nur leicht mit Erde bedeckt. Dunkelkeimer hingegen muss man etwas in die Erde hinein drücken und mit Erde bedecken (Infos auf der Packungsbeschreibung befolgen!). Die Zuchtgfäße sollten anschließend auf einer lichtdurchfluteten Stelle (z.B. auf der Fensterbank, Balkon, Terrasse, Garten) platziert werden.

Kalt- und Frostkeimer

Neben Licht- und Dunkelkeimern gibt es auch Samenarten, die vorher im Frost gelegen haben müssen, um zu keimen. Diese sogenannten "Kalt- bzw. Frostkeimer" wie zum Beispiel "Frauenmantel", "Veilchen" oder "Glockenblumen" sät man im Herbst oder Winter aus. So verrückt es auch klingen mag, Kaltkeimer brauchen es kühl, damit ihre Samen anfangen zu treiben.

Info: Alternativ kann man die Samen auch mit etwas Anzuchterde in einem Plastikbeutel für einige Tage in den Gefrierschrank legen und anschließend wie gewohnt im Blumentopf ziehen.

Vermehrung durch Ausläufer

Pflanzen die "Ausläufer" (verlängerte Triebe/Seitensprossen)  bilden, können durch abstechen vermehrt werden. Hierfür sticht man mit dem Spaten einen Teil der Pflanze in der Erde ab und setzt sie anschließend in einen Topf. Wenn der abgetrennte Pflanzenteil stark genug ist und starke Wurzeln gebildet hat, kann man ihn erneut im Garten einsetzen.

Vermehrung durch Stecklinge

Vermehrung durch "Stecklinge" (abgeschnittene Sprossteile von Pflanzen) ist bei vielen Pflanzen möglich. Man schneidet dazu einige Pflanzentriebe ab und steckt diese in ein Gefäß mit Wasser oder Stecklingserde. Haben sich Wurzeln gebildet, kann man die Stecklinge wieder im Garten einsetzen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die Pflanze die Fähigkeit besitzt Wurzeln aus den Sprossteilen zu bilden.

Kleine Hilfsmittel, um die Blumenzucht zu erleichtern und zu beschleunigen

Torftabletten, Torftöpfe und kleine Zimmergewächshäuser, die aus einer Unterschale und einem transparenten Deckel bestehen, erleichtern das Ziehen aus Samen. Die mit Samen bestückten Torftabletten kann man vorsichtig mit Wasser besprühen. Sie quellen nach einigen Minuten zu kleinen Töpfchen heran und versorgen den Samen mit Wasser und Nährstoffen. Alternativ können auch Torf-Töpfe verwendet werden. Diese füllt man mit Anzuchterde und setzt den Samen ein.

Tipps zur Haltung und Pflege der Keimlinge

Die jungen Pflanzen stehen am besten auf der Fensterbank und wollen täglich gegossen werden. Man sollte allerdings Staunässe vermeiden. Falls die jungen Pflanzen regelmäßig die Blätter hängen lassen, bewirkt das "Zimmergewächshaus" wahre Wunder. Die Jungpflanzen sollten starke Wurzeln haben, bevor sie an Ihren Platz im Beet kommen.

Bienen und Hummeln – natürliche Helfer, um neue Samen zu produzieren

Wann die Beste Aussaat-Zeit ist kann man der Verpackung der gekauften Samen entnehmen. Im Garten sollte man auf Vielfalt achten, um Bienen und Hummeln anzulocken. Diese kleinen Helferlein tragen auf ganz natürliche Art und Weise dazu dabei, dass die Blumen bestäubt werden. Blumenarten wie z.B. "Borretsch" oder "Kornblumen" sind ein Hummelparadies, "Lavendel" lockt ebenfalls Bienen an.

Die Samenkapseln der verblühten Pflanzen sollte man sammeln. In beschrifteten Papiertütchen kann man sie lagern um die Pflanzen im Folgejahr wieder auszusähen.

Samen bekommt man in Bau- oder in Supermärkten. Im Internet kann man Samen in speziellen Pflanzen-Onlineshops erwerben. 

 

Tipps:

 

- Hier finden Sie eine Übersicht der bekanntesten Pflanzenversand-Anbieter, bei denen Sie Blumensamen und Blumenzwiebeln günstig bestellen können.

 

- Hier finden Sie eine Erklärung aller gängigen Blumenvasen-Typen. Es wird erklärt, welche Arten von Vasen es gibt und welche Vase für welche Blumenart passt.

 

- Hier finden Sie Regeln und Informationen zum Thema Blumen sammeln und pflücken.

 

 

 

 

Info:  Erfahren weitere nützliche Informationen über die nachfolgenden Links ...

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